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ogive mail 17.03.04 16:20
und danach???
Synaon oder Fleckenbühl, nicht jeder kann mit den Regeln denen man sich dort unterwerfen muss umgehen!!!! Die Persönlichkeitsrechte haben in diesem Regelwerk keine Chance. Stelle mir vor, wer ein oder zwei Jahre in einer dieser Einrichtungen gelebt hat, von der Droge in eine Maßregelung kommt, die mit einem eigenverantwortlichem Leben nichts zu tun hat, bekommt Probleme wenn das Leben draußen in der "freien Welt" auf einen einschlägt. Sehe Handlungsbedarf, wenn Synanon nicht Endstation bleiben soll!!!

Antwort: von humanoperator@lycos.de am 17.03.04 um 20:48 Uhr
Was schlägst Du vor, wer sollte was tun?

Antwort von Jürgen, jgleba@freenet.de am 19.03.04 um 15:37 Uhr
Wie kommst Du darauf, das durch die Regeln und das organisierte Leben so endest, wie Du es beschreibst? So etwas habe 1988 schon gehört und bin deswegen nicht zu Synanon gegangen. Da hätte ich mir ein Jahr Elend mehr sparen können. Natürlich gibt es Regeln und bestimmte Richtlinien die für das Zusammen leben in so einer großen Gruppe notwendig sind. Zeig mir einen Platz auf der Erde der ohne auskommt. Ich kann ja gelten lassen, das Synanon oder Fleckenbühl nicht für jeden etwas ist, aber für den Durchschnittssüchtigen ist das eigentlich ein guter Platz. Ich persönlich bin durch Synanon erst selbstständig geworden. Von vielen Sachen die ich dort gelernt habe, zehre ich noch heute von. Also von daher, wie kommst Du zu dieser These? Gruss Jürgen

Antwort von Marcus, designermusic@freenet.de am 19.03.04 um 20:08 Uhr
Naja, es bleibt ja jedem überlassen, ob er sich in eine der genannten Selbsthilfegemeinschaften begibt. Ich denke, es ist ein guter Platz, ich habe dort Selbstständigkeit gelernt, Verantwortung für zu übernehmen und vor allem, dass ich für mein Wohlbefinden selbst verantwortlich bin und niemand sonst. So isses und nicht anders - gibt keine Ausreden!

Antwort von ugrundmann@arcor.de am 22.03.04 um 10:05 Uhr
Hallo, manchmal kann man echt sauer werden, wenn man gewisse Beiträge liest... Persönlichkeitsrechte keine Chance, so ein Mumpitz. Natürlich hat man sie bei Synanon, allerdings unter der Voraussetzung das man sich in die Gemeinschaft einfügt! Und das mal in einem größeren Rahmen interpretiert... wer hat Lust in einer Mad-Max-Welt zu leben, das ist nämlich das Teil zu Ende gedacht! Drogenfreies Leben beruht nämlich darauf, das man ein Teil seiner "Rechte" nicht auslebt. Wer längere Zeit bei Synanon gewesen ist, der kennt auch die Beschneidung seiner "Rechte" durch Frühstücksdienst etc.. aber das hatte man ja wohl auch grundsätzlich selbst verbockt. Ulf

Antwort von ugrundmann@arcor.de am 31.03.04 um 11:03 Uhr
Hallo, muß noch einen draufsetzen... wenn man rauskommt keine Chance im Leben etc.!?! Bin am 02.12.97 in Synanon angekommen, im August 2000 gegangen, lebe immer noch drogenfrei, habe eine leitende Position in der Firma in der ich arbeite und bin mitverantwortlich für ca. 70 Mitarbeiter. Soviel zu diesem Thema. Es ist immer das, was man selber daraus macht, und dieses Regelwerk, was angeblich einengt sorgt dafür, wenn man sich darauf einlässt, das man eine ganze Menge Disziplin mitbekommt was meiner Meinung nach eine Voraussetzung für drogenfreies Leben ist. Und das Gute an Synanon ist, daß wenn jemand der Meinung ist, das er es ohne diese Gemeinschaft nicht schafft kann er solange bleiben, bis er mit den Füssen voran aus dem Haus getragen wird. Grüße aus dem hohen Norden Ulf

Antwort von ogive100@yahoo.de am 04.04.04 um 15:09 Uhr
Bravo Ulf !!!! Und alles, alles gute !! Verstehe deine Reaktion ! Wenn du drei Jahre in Synanon warst, denk doch mal zurück, an die Zeit wie viele Leute haben es denn nach dem sie gegangen oder gegangen worden sind auf die Reihe bekommen ??? Wie viele von 10 haben denn eine Ausbildung oder noch Menschen die draußen zu ihnen stehen ?? Klar ist das Regelwerk wichtig um erst mal wieder Fuß zu fassen eine Richtung finden, Abstand von Droge oder Alkohol. Nach einem oder zwei Jahren in einem Regelwerk, denke ich braucht es ein wenig Hilfe um sich auf das Leben in der freien Welt vorzubereiten!!! Draußen und da kann keiner wiedersprechen ticken die Uhren anderst !

Antwort von ugrundmann@arcor.de am 05.04.04 um 10:20 Uhr
Hi, danke für deine Antwort. Gegangen worden ist keiner, ausser wg. Verstoßes gegen die drei Grundregeln von Synanon, und das ist auch gut so, denn wo würde Synanon hinkommen, wenn Drogennehmen, Rauchen oder Prügeleien innerhalb des Hauses keine Konsequenzen hätte. Die meisten sind gegangen, weil ihnen das morgendliche regelmäßige Aufstehen und der pünktliche Arbeitsbeginn zu "hart" waren, da fragt man sich doch, welche Prioritäten gesetzt werden!?! Das ich eine Ausbildung habe würde mich auch nicht weiterbringen, wenn ich nicht jeden Tag "den Arsch zusammenkneife". Es gibt natürlich Begleiterscheinungen, die es an einigen Stellen einfacher machen... aber ich kann mich da nur wiederholen, schluß- und letztendlich ist man für sich selber verantwortlich! Ein mir bekanntes Beispiel: Warum muß jemand, nachdem er einen Arbeitsvertrag bekommen hat, derartig eine Party feiern, daß sie mit dem Goldenen endet??? Dann hat man wirklich nichts begriffen, wobei das für denjenigen jetzt sowieso zu spät ist. Grüße aus dem hohen Norden Ulf

von c. simin am 13.12.04 um 17:29 Uhr
ich krieg die krise wenn ich solche beiträge lese. wenn jemand das synynon verlässt und nicht in der lage ist sein leben in den griff zu kriegen, dann hätte er hätte noch bleiben müssen,. wer im haus gut zuhört und mitmacht bekommt genug infos darüber was und wer nach einem auszug weiter hilft.gerade in berlin muß niemand von synanon in die obdachlosigkei, weil synanon euch jede tür offnet, wenn man zuhört, nur unter stoff/alk wird euch draussen wohl keiner ernst nehmen.

sascha mail 10.03.04 13:19
selbsterkenung
also eines steht fest es nutzt der ganze hof nichts wenn man nicht selbst einsieht was mit einem los ist ist dieses aber der fall dann ist der hof die beste grundlage dazu um nüchtern zu werden ich war eineinhalb jahre dort mit höhen und tiefen aber eines hat mir das ganze gebracht von dem mist los zukommen und das kann jeder der es will mit oder ohne hof fleckenbühl schaffen so noch nen gruss an markus und helmut und den töpfer berti bey sascha haas

Marcus mail 09.03.04 09:26
Einmaliges Angebot? - Stimmt doch gar nicht!
Synanon wirbt mit einem "bundesweit einmaligen" Angebot der Aufnahme sofort. Das stimmt nicht. Bei der Suchthilfe Fleckenbühl in Cölbe, als auch in Frankfurt gilt dieses Angebot genauso. Von einer bundesweiten Einmaligkeit kann also nicht die Rede sein!

Susanne Fuchs 19.02.04 10:14
Lebensfreude
Meine Erfahrungen bei Synanon waren eigentlich ganz positiv, doch etwas ist mir bei fast allen Bewohnern aufgefallen, die Lebensfreude und das Lachen, Selbstironie ist total verschwunden, was natürlich für ein Leben nach Synanon meiner Meinung nach unverzichtbar ist, denn wenn das Leben keine Freuden hat, ist der Rückfall vorprogrammiert, das sollte man nicht vergessen. Leben besteht nicht nur aus Arbeit und Problembewähltigung!!!! Denkt mal darüber nach. Die Internetseiten müssten auch mal etwas aufgepeppt werden und nicht nur aus den Zeitungen, traurig und schade. Ein wenig mehr Mühe kann amn sich da schon geben, oder? Es grüsst Susanne Fuchs

Antwort: von Albert Britz am 19.02.04 um 18:44 Uhr
Ich habe zwar nicht in Berlin gelebt, sondern war 6 Jahre auf Hof Fleckenbühl beheimatet. Ich habe sehr wohl viel gelacht und Spaß gehabt während meiner Zeit in Fleckenbühl. Auch bei meinen vielen Besuchen bei Synanon in der Bernburger Straße als auch in der Herbergstraße und in Schmerwitz konnte ich nicht feststellen, daß die Bewohner Trübsal blasen. Ich glaube, wenn man den Sinn und Zweck der Suchtselbsthilfe von Synanon und Hof Fleckenbühl verstanden hat, besteht sehr wohl ein Grund zum Lachen, wie viele Bewohner es taten. So habe ich es gehalten und mir dieses Lachen auch über meine Zeit nach Hof Fleckenbühl gerettet und meine gewonnene Lebenfreude weiterentwickelt.

Antwort von EIN SYNANONBEWOHNER am 20.02.04 um 07:39 Uhr
Sehe ich genauso wie Albert - auch in Berlin ist man für seine Lebensfreude zum größten Teil selbst verantwortlich. Vielleicht war es bei dir, liebe Susanne, ja auch die Anspannung, denn wer über Wochen in Synanon gegen alle Regeln verstößt, (z. B. nicht zu rauchen), ist da bestimmt angespannter als der Rest seiner Mitbewohner.

Antwort von Susanne Fuchs am 20.02.04 um 09:29 Uhr
Hallo Synanonbewohner, schön so schnell von Dir und anderen zu hören. Ich muss sagen, was hat Lachen mit rauchen zu tun???? Lebensfreude kommt, wenn man sein Drogendasein beendet, man sollte sie dann aber auch nutzen, was ich bei vielen vermisst habe. Egal wo man sein Drogendasein beendet, Ort und Zeit spielen keine Rolle, denn es hängt immer von einem selbst ab, wie man den weiteren Lebensweg geht und lebt. Ich habe festgestellt, das man die Entscheidungen, die man im Leben fällt auch konsequent angehen muss - ich nehme Drogen, stehe dazu - ich beende das Drogenleben und mache immer das beste daraus!!! Die kurze Zeit in Synanon hat mir den Start für mein Nüchternsein gegeben, das ist auch gut so, doch muss man doch auch einige Dinge in Frage stellen können, wie sagt man bei euch, " einen Spiegel vorhalten". Meine Eindrücke waren diese, ob es für andere so ist, keine Ahnung, doch es ist immer wichtig, diese wenigstens zu registrieren. Ich wünsche allen ein nüchternes erfolgreiches Leben, denn das Leben kann so schön sein, besonders ohne Drogen, alles Liebe Susanne Fuchs

Antwort von Joachim Gerwig, j.g@synanon.de am 20.02.04 um 11:02 Uhr
Hallo Susanne, Synanon ist immer so gut und bisweilen auch so schlecht wie die Leute, die HIER sind und mitwirken, soll heissen, mit Dir gemeinsam können wir ja nun leider nicht mehr besser werden. Bleibt zu hoffen, dass Du dann auch "auf Strecke" nüchtern bleibst - wie jemand, dem das Drogennehmen besonders bekommen ist, hast Du zumindest bei Deiner Ankunft nicht gewirkt - also, pass auf Dich auf!

Antwort von Jürgen, jgleba@freenet.de am 22.02.04 um 18:58 Uhr
Mann, wieder was gelernt. Ich wusste gar nicht, das ich bei Synanon meine Lebensfreude verloren habe. Hätte ich das bloß früher gewusst. :-) Aber mal im Ernst, wenn man mit den Drogen (egal welchen) aufhört, dann steht man in der Regel vor einem Scherbenhaufen der sich Dein bisheriges Leben nennt. Und je länger man Drogen genommen um so länger dauert es diesen Scherbenhaufen wieder zu kitten. Und wenn man dann noch in einer Einrichtung landet, z.B. Synanon, hält sich Freude am Anfang in Grenzen. Das liegt aber nicht an Synanon, sondern an einem selbst. Man muss auch erstmal wieder lernen Spaß zu haben ohne eine Substanz zu nehmen. Ist gar nicht so einfach, geht aber. Ich kann man daran erinnern, das ich nach ein paar Wochen jede Menge Spaß hatte aber auch scheiß Momente. Und jetzt kommt es, das ist später auch noch so. Man ist nicht jeden Tag voller Lebensfreude und freut sich auf den Tag. Absolut nicht. Aber in diesen Momenten nicht zur Flasche, zur Spritze oder was weiß ich noch zu greifen ist das kleine Geheimnis. So, und nun noch ein Gruß: Hallo Joachim, hoffe es geht Dir gut. Grüße aus Hamburg. Jürgen Gleba

Antwort von ugrundmann@arcor.de am 22.02.04 um 23:27 Uhr
Hi Susanne, ich weiß ja nicht, was du unter Lebensfreude verstehst. Spaß habe ich in den 3 Jahren, die ich bei Synanon verbracht genug gehabt... und das es anstrengend ist, erstmal zu lernen ohne irgendwelche komische Substanzen durchs Leben zu gehen, wird wohl niemand bestreiten, der diesen Weg gewählt hat. Jedenfalls ist es doch auch das, was man selber aus dem Ganzen macht. Unbekannterweise wünsche ich dir alles Gute für deinen weiteren Weg. Und einen ganz besonderen Gruß an Joachim Gerwig. Grüße aus Lübeck Ulf

Antwort von perplexer75@t-online.de am 10.03.04 um 12:57 Uhr
oh ja das ist war den wer nur mist baut der hält dem inerlichen druck nicht stand

ostefan mail 23.01.04 15:09
Drogen und Medikamente
Hallo an alle die diesen Beitrag lesen. Ich habe einen Bruder der drogenabhängig ist, es aber immer noch nicht einsehen will. Er hat angefangen mit Hasch, aber mitlerweile bin ich mir ganz sicher dass er auch andere Sachen nimmt. Dazu kommt noch dass er mitlerweile psychisch zimlich angeschlagen ist und auf Schlaftabletten und Beruhigungsmittel zurück greift. Er hat aus Geldmangel auch angefangen unsere Eltern zu bestehlen und das in Beträgen von ca. 50-100 euro wöchentlich. Vielleicht könnt ihr mir weiter helfen, denn meine Eltern und ich sind mit unserem Latain am Ende.

Antwort: von gruendl-bianca@gmx.de am 24.01.04 um 17:07 Uhr
Hallo, dein Beitrag erinnert mich sehr an all das wie es bei uns angefangen hatte. Mein Bruder ist sein 11 Jahren abhängig. Er ist gerade erst 25 Jahre jung und wirf sein Lenben so weg. Aber bitte macht euch keine Vorwürfe! Keiner von Euch hat je zu ihm gesgt nimm das ....!!!! Meine Eltern und ich haben uns jahrelang Vorwürfe gemacht. Bei uns war es jedoch extrem. Bei meinem Bruder ging es jedoch um höhere Beträge die in die tausende ging. Er bestahl meine Eltern nahm ihre Ec Karten und plünderte ihr Konta soweit das sie nicht mal mehr ein Brot kaufen konnten. Der Gerichtsvollzieher kam und wollte pfänden. Doch zum Glück war mein Bruder volljährig und mußte für alles selber haften. Ich half ihnen monatlich und sie schämten sich. Doch es sind meine Eltern Sie haben mich großgezogen und ich wollte Ihnen helfen. Wir haben zusammengehalten, egal was kam.Doch wir haben uns fast damit kaputt gemacht. Das darf nicht sein!!!! Ich hatte auch vor kurzem einen Beitrag verfasst und eine nette liebe mitfühlende Antwort bekommen. Es hat mir sehr geholfen. Ich hoffe ich kann Dir mit diesem kleinen wirklich nur kleinem Einblick in unser Schicksal zeigen, daß Du damit nicht alleine bist. Seit stark und haltet zusammen!!!!! Liebe Grüße Bianca

pavel smirnov mail 21.01.04 18:55
suche
an alle synanon bewoner von 1997.suche vetschaslaw stil.er hatt damals in die küche gearbeitet und an alle andere die mich kenen.wie gehtz euch?ich würde mich uber eine e-mail von euch vreuhen.sreibt bitte an die spavel@web.de

Gisela mail 16.01.04 21:36
Hof Fleckenbühl
Wer kann über Erfahrungen auf Hof Fleckenbühl bei Marburg berichten? Positives und Negatives. Mein Sohn ist dort. Die Homepage der Suchthilfe klingt mir fast "zu" positiv!

Antwort: von Jürgen, jgleba@freenet.de am 19.01.04 um 15:36 Uhr
schöne Gegend, sehr schöner Hof. Landleben pur. Ein geregelter Tagesablauf. Sehr gutes Essen. Zu meiner Zeit nicht ganz so komfortabel wie Berlin, aber durchaus auszuhalten. Auf der Strasse leben ist schlimmer. Keine Sorge, schlimmer als Drogen nehmen ist es nicht.

Antwort von Gisela Gisela.Mahr@web.de am 21.01.04 um 19:31 Uhr
Danke für die Antwort. Ich hoffe, den Jungs und Mädels gehts dort gut und sie schaffen in ein "normales" Leben zurück. Aber wie auch schon Silke schrieb, "was ist mit den Angehörigen?" Sicher ist der Süchtige die Hauptperson, aber als Angehöriger bleibt man im Regen stehen.

Antwort von Jürgen am 22.01.04 um 10:42 Uhr
Das ist sicherlich richtig. Aber alles benötigt seine Zeit. Auch mit den Angehörigen muss man sich natürlich irgendwann auseinander setzen, aber erstmal ist wichtig das man selbst wieder eine gesunde Basis bekommt. Wenn Dein Sohn da bleibt, wirst Du Dich wundern wie er sich verändert hat nach ein paar Monaten nüchternes Leben. Ich habe meine Familie nach einem jahr erst wieder gesehen und für mich war das äußert stressig. Erst jetzt nach 11 jahren habe ein normales Verhältnis wieder gefunden. Gib ihm Zeit, dann wird das schon wieder. Gruss Jürgen

Antwort von Marita, marita.schuetz@web.de am 10.02.04 um 13:36 Uhr
Die meisten Süchtige, die auf dem Hof waren, bleiben draußen nüchtern. Es ist eine Einrichtung, die ganz klar die Grenzen weist. Wenn dein Sohn die ersten 6 Monate auf dem Hof bleibt, dann ist er gut. Der Hof ist nicht einfach, aber mit der Zeit gewöhnt sich ein Mensch daran. Durch eine Kontaktsperre hat er es erst einmal schwer, gerade die anfangs Zeit, aber die Mitbewohner vom Hof werden ihn ja die Zeit immer begleiten. Der Hof ist schön und wenn er sich erst mal mit den Regeln angefreundet hat, wird es ihm dort auch gefallen. Vielleicht findet er es ja jetzt schon schön dort. Du kannst aber beim Tag der offenen Tür den Hof mal anschauen, und dir dein eigenes Bild machen. Dann wirst du es auch glauben, was hier geschrieben steht. Mit lieben Grüßen Marita

Antwort von Susanne Fuchs am 19.02.04 um 10:28 Uhr
Hallo Marita, bin vor 14 Tagen aus Synanon Berlin gekommen. War nur drei Monate dort, habe nicht vor noch einmal Heroin zu nehmen, das habe ich 23 Jahre ununterbrochen genossen, ich muss sagen, das es nicht wichtig ist, wie lange man dort ist, sondern zählt die Einstellung zum Leben für sich selbst. Sicher, die meisten brauchen etwas länger, andere etaws weniger. Du schreibst, das viele Junks claen bleiben nach Fleckenbühl, doch das stimmt so ja nicht ganz. Habe Michael kennengelernt, der war einfach zu lang bei euch, meiner Meinung nach, denn wenn man ihn ein wenig kennt, versteht man seinen Rückfall nicht, er ist ein ganz besonderer Mann, er ist einer der wenigen, die ich in Berlin wirklich mochte und schätzte. Ein weiteres Beispiel - Georg -. Dazu sag ich jetzt lieber nichts. Jeder muss für sich selbst entscheiden und das darf auch nicht verloren gehen!!!!! Ich verbleibe mit lieben Grüssen Susanne Fuchs, Rotenburg/ Fulda

Antwort von Natalie, rothmeier2@hotmail.com am 19.02.04 um 11:58 Uhr
Vor 10 Jahren bin ich durch meine Eltern nach Fleckenbühl gebracht, bin dann später nach Berlin umgezogen.Grund dafür war das Problem mit der Kontaktsperre, auch innerhalb der Gemeinschaft, ich konnte das flirten nicht lassen, wenn mann nüchtern wird fühlt man endlich wieder und denkt ganz schnell verliebt zu sein.Irgendwie ist das wohl auch ein Ersatz und Bestätigung wenn diese Flirts beantwortet werden. Das aller schwierigste fand ich das Nicht-rauchen!! Tag ein, Tag aus dachte ich nach jedem Essen an eine Sigarette. Aber ausser den zwei Schwerpunkten hatte ich auf Fleckenbühl eine tolle Zeit, die Arbeit im Stall, der Hof selber war traumhaft, das Super gesunde Essen, alles eigene Makelei, echt gut!!!Hätte ich mich gefühlsmässig beherschen können wäre ich sehr gerne dort geblieben. Der Beweis das Synanon mir viel bedeutet und gebracht hat ist dass ich heute noch von Belgien aus fast wöchentlich die Website öffene und immer wieder gucke was sich so tut, ob noch bekannte Namen erscheinen, zum Beispiel die Ute hab ich auf Fleckenbühl kennengelernt und wenn ich mich nicht täusche lebt Sie heute in Schmerwitz? Ute, wenn du dich und mich hir erkennst, gib mal ein Lebenszeichen. Ausserdem lebe ich jetzt völlig "normal", bin 38, gesund, mit freund und kind und wieder als sekretärin beschäftigt, das hätte früher keiner für möglich gehalten. Liebe Grüsse aus Belgien, Natalie

Antwort von 600cubik@web.de am 09.03.04 um 23:48 Uhr
die suchthilfe ist echt eine gute sache war selber dort

Antwort von perplexer75@t-online.de am 10.03.04 um 12:54 Uhr
also ich bin ein einhalb jahre dort gewessen die arbeit dieses hoffes ist echt gut es liegt immer an dem menschen selbst es zu schaffen von den drogen weg zu kommen der hof ist dafür die beste voraussetzung ich habe heute noch konntackt mit einem hofbewohner der schon 5 jahre da lebt von den drogen weg zu kommen ist nicht einfach aber halt mann sich an die regeln und sieht selbst ein das man süchtig ist ist das auch der erste schritt gruss Sascha Haas

Antwort von Bettina am 14.04.05 um 16:40 Uhr
war 2 jahre mit meinen sohn maik dort und mir hat es geholfen bin seit 3 jahren nüchtern bettina

Dieter mail 15.01.04 11:49
synanon-kirchliches?
Hallo! Hat synanon etwas mit religiösen zu tun? Mein Bekannter meint etwas davon gehört zu haben! Wie zum Beispiel morgens beten etc.! Für eine Antwort wäre ich dankbar! Gruß Dieter

Antwort: von Johannes Neumann vom 16.01.04 um 08:47 Uhr
Hallo, ich bin ein Ehemaliger Bewohner von Synanon, habe über 5 Jahre in der Gemeinschaft gelebt. Synanon hat mit dem Weg aus der Sucht zu tun, zum glück nicht mit einer bestimmten Religion! Jeder kann dort seine Religion, im Ramen der Geminschaft, leben. Aber die Gemeinschaft selber ist überhaupt nicht Religiös, es geht nur um deinen Weg aus der Sucht. Ich fand es immer gut das keine Religiöse Veranstaltung und somit ein Sektenkarakter betrieben und gefördert wird. Nichts gegen Religionen, jedem seine, aber mir hat es viel bedeutet mit Mensche der verschiedensten Glaubensrichtungen zusammen zu leben und mich kennen zu lernen. Viele Grüße - Johannes

Antwort von Michael Frommhold - info@synanon.de am 16.01.04 um 09:02 Uhr
Lieber Dieter, Dein Freund hat etwas falsches gehört. Richtig ist: Die Stiftung Synanon hängt keiner religiösen Glaubensrichtung oder weltlichen Ideologie an. Es finden bei uns also keine gemeinsamen, von der Stiftung geförderten religiösen Handlungen oder politischen Veranstaltungen statt. Darauf legen wir auch großen Wert. Natürlich können unsere Bewohner auch in die Kirche gehen, wenn sie wollen. So haben sich z. B. am Heiligen Abend einige Bewohner zusammengeschlossen und sind zum Mitternachtsgottesdienst in den Berliner Dom gefahren. Es bleibt also bei uns jedem Bewohner selbst überlassen, woran er glaubt oder nicht, ob er in die Kirche gehen will oder nicht. Für die meisten Bewohner bei uns sind religiöse Fragen oder weltliche Anschauungen zudem eher sekundär, haben sie doch erst einmal genug mit sich selbst und ihrem neuen, ungewohnten Leben ohne Drogen zu tun. Die Auseinandersetzung mit der Sucht im praktischen Leben - das sind die Themen, die unsere Bewohner bewegen. Herzliche Grüße - Michael Frommhold, Stiftung Synanon

karoline 07.01.04 15:43
habe es soweit geschafft....
wollt hallo sagen,sagen das es mir gut geht,und das ich bisher clean geblieben bin ja ja habe jetzt eine Therapie bekommen die zwar 18 Monate geht aber ich bin fest davon überzeugt das ich es schaff und durchhalte denn habe jetzt fast wieder arbeit hier ein betreutes wohnen erstmal für ein jahr!

claudia werl simmons 05.01.04 18:12
Beitrag 93
ich wünsche euch allen ein frohes, gesundes und nüchternes neues jahr.bin zur zeit in meiner heimat und dank euch und euren einrichtungen kann ich mich auf ein nüchternes leben freuen.es war nicht immer leicht aber es hat mich zu dem gemacht was ich heute bin.ein nüchterner klar denkender mensch.gruss claudia

Ulrich Nolden mail 04.01.04 22:29
Ehemaliger 1980-1985
Hallo Synanisten, wünsche ein erfolgreiches Jahr 2004.Bin immer noch nüchtern,kaum zu glauben.Bei euch hat sich viel verändert.Der Erfog gibt euch recht. mfg. Ulrich Nolden

Jan mail 04.01.04 00:35
denke immer noch an Synanon
hallo ihr synanesen ich war von 88-bis 90 in der berenburgerstr oder wie immer man das schreibt denke oft an diese zeit die für mich hart aber einer meiner besten zeiten war ich grüsse peter elsing falls er noch da ist und alle die mich noch kennen könnten ein nüchterens2004 und auch sonst alles liebe god bless you Jan Vosdellen

Maike mail 02.01.04 18:10
ICH SUCHE.....WER HILFT ???
Hallo, ich heiße Maike Philipp und suche meinen Bruder. Er heißt Marvin Schmidt und ist am 21.02.71 geboren. Er war Drogenabhängig und war auch bei Synanon, dann hat er sich selbstständig gemacht als Bäckerei-Verkäufer und verkaufte Backwaren vom Vortag in Berlin. Dort habe ich ihn auch zweimal unverhofft besucht und er hat sich riesig gefreut, aber er hat sich nicht mehr bei mir gemeldet. Die Handynr. von ihm gibt es nicht mehr und eine Adresse habe ich auch keine, da er damals bei seiner Bekannten Martina gewohnt hat. Die ist allerdings nach Kiel gezogen und konnte mir auch nicht weiterhelfen. Sie hat weder Adressen noch Telefonnr. wo sich Marvin aufhalten könnte. Jetzt probiere ich dies mal um so vielleicht kennt jemand Marvin und kann mir weiterhelfen. Wir, meine Familie, und natürlich Marvins Familie würden sich sehr freuen, wenn wir etwas von ihm hören würden. Es ist allerdings nicht ausgeschlossen, dass Marvin wieder einen Rückfall hat und er wieder Drogen nimmt, aber das lass ich jetzt mal hinter mir, Hauptsache ich weiß, was mit ihm los ist und dass er lebt. Vielen Dank allen die dies lesen und mir helfen. Mit freundl Gruß Maike Philipp

Dirk Witters mail 31.12.03 20:44
Schönes nüchternes 2004
Ich wünsche allen Synanon Bewohnern und allen die mich noch kennen ein schönes, erfolgreiches und nüchternes neues Jahr! Dirk Witters und Familie

Isolde mail 28.12.03 20:02
Alles Gute für das Jahr 2004
Ein erfolgreiches und nüchternes Jahr 2004 wünschen den Bewohnern und den Angestellten von Synanon Thorsten Kürwitz, Erik Hahn und Isolde Hahn. Wir sind vor einem Jahr aus Synanon ausgezogen und blicken heute auf ein gutes und nüchternes Jahr 2003 zurück. Synanon hat uns den Weg in die Nüchternheit gezeigt, auch wenn dieser Weg oft sehr steinreich war. Aber das war gut so! Das versteht man erst, wenn man ein paar Jahre nüchtern ist. Unsere emotionale Bindung an Synanon ist noch sehr groß.

Ronald Stefanowski mail 28.12.03 14:57
Alle guten Wünsche für 2004
Liebe Synanonbewohner, alle guten Wünsche für das kommende Jahr 2004! Auf das alle eure Hoffnungen und Erwartungen in Erfüllung gehen. Liebe Grüße von Ronald Stefanowski und Familie.

Johannes Neumann mail 28.12.03 14:26
Weihnachten
Liebe Synanon Gemienschaft, ich wünsche allen ein frohes Fest und ein gutes Neues Jahr! Ich bin nun etwas über ein Jahr auf eigenen Beinen nüchtern ohne Synanon! Aber ich verdanke es meine 5 1/2 Jahren bei Euch, die guten und die harten Zeiten in der Selbsthilgfe haben mich fitt gemacht um sagen zu können: so lange war ich seit 25 Jahren noch nie ohne Drogen! Danke! Nur eine Arbeit habe ich immer noch nicht, ja eine ABM Stelle aber das ist nicht das was ich gerne möchte und brauche. Arbeitssuche als Süchtiger mit Löchern im Lebenslauf in meinem Alter (38 Jahre) ist fast unmöglich, aber ich gebe nicht auf - wenn jemand etwas weiß ich bin für jeden Vorschlag dankbar. Ich nehme jede Arbeit an, bin Kaufmann für Bürokommunikation, die Ausbildung habe ich in SYNANON gemacht, in der Verwaltung. Nüchtern bleiben ist nicht immer leicht, aber wir Süchtigen dürfen nicht aufgeben und den Mut nicht verlieren! Die NA helfen mir nun auch, gemeinschaft ist heisam und tut gut! Alles Gute Euch allen!! Johannes

Antwort: Antwort von Ulf - ugrundmann@arcor.de vom 28.12.03 um 21:02 Uhr
Hi Johannes, auch dir frohe Weihnachten. Ich weiß ja nicht wo du im Moment wohnst!? Falls es Hamburg oder Umgebung ist melde dich mal, kann dir da wg. Arbeit helfen. Ulf

juergen mail 28.12.03 12:11
Alkohol und Medikamente
juergen alkoholiker und medikamentenabhaengig, heute trocken und clean. bevor ich bedingungslos vom alkohol und spaeter von medikamenten kapitulieren durfte, war der gedanke an synanon oft da gewesen. ich dachte, wenn es noch einen weg gibt, wo ich aufhoeren koennte, dann waere es mit sicherheit dieser. doch es kam anders. ich schaetze euere arbeit und wuensche allen, die auf dem weg zu einer zufriedenen nuechternheit sind, alles gute. juergen

Bianca mail 22.12.03 21:03
Beitrag 74
Hallo, ich fällt es immer noch nicht leicht darüber zu reden. Aber irgendwie muß ich mir es von der Seele reden. Ich habe ein Bruder der seit über 10 Jahren drogenabhängig ist. Er hat alles ausprobiert was nur ging. Seit ca 5 Jahren oder länger spritzte er Heroin. Er hat viele Entzüge gemacht ca10. War über ein Jahr auf Schloß Bettenburg. Dieses Jahr im Februar ging er und seine Freundin. Sie war damals schwanger. Meine Eltern nahmen sie auf und halfen ihnen bei der Jobsuche und und und. Im Sommer merkte ich das mit ihm was nichts stimmte. Doch keiner glaubte mir. Er wurde ja Vater und er würde nur an sein Kind denken. Im Juli kam die Kleine auf die Welt. Nach längerem Krankenhaus kam das Jugendamt und nahm die Kleine weg. Sie lebt jetzt in einer Pflegefamilie. Für sie ist es besser doch uns zerraß es das Herz. Meine Eltern schmissen sie raus. Sie lebten bei den Obdachlosen. Hatten wieder mal ein Methadonprogramm angefangen. Telefonterror ohne Ende. Meine Eltern wissen noch ein noch aus. Er ruf ab und zu mal meine Eltern an, doch Kontakt steht keiner mehr. Letztens stand er bei meinen Eltern mit dem Kind vor der Tür, sie bekommen es einmal im Monat. Er geht ihm anscheinend gut, doch irgendwie glauben kann man ihm nicht wirklich. Nach all dem was man mit ihm durchgemacht hat. Das volle Programm mit Entzug zu Hause und Stehlen, Raub und und und. Jetzt steht Weihnachten vor der Tür und mir zerreißt es auch fast das Herz. Ich habe irgendwie Angst vor ihm. Er woht 30km von mir enfernt. Ich meide diesen Ort wo er wohnt aus Angst ihm zu begegnen. Ich weiß nicht was ich tun soll. Wie ich mich verhalten soll. Liebe Grüße an alle ich drück euch allen die Daumen das ihr die Kraft für den Richtigen Weg findet. Frohe Weihnachten

Antwort: von ANONYM vom 23.12.03 um 12:04 Uhr
Ich kann Dich total verstehen! Habe auch einen Bruder, der über 10 Jahre intensivsten Drogenkonsum hinter sich hat! Ich habe zur Zeit auch keinen Kontakt zu ihm, da er auch in seinem nüchternen (?) Zustand mich im Endeffekt ausgenutzt hat! Ich hatte kurzzeitig überlegt, ob ich mich zu Weihnachten nach etwa 1-jähriger Funkstelle bei ihm melden soll, aber ich denke: Er ist dran etwas zu machen! Ich muss nicht immer diejenige sein, die sich kümmert. Es ist zwar schade, da er ja zur Familie gehört, aber mittlerweile bin ich der Meinung, er muss erst mal zeigen, dass er sich geändert hat und das geht nicht von heut auf morgen! Ich finde es gar nicht schlimm, dass Du den Wohnort Deines Bruders meidest. Denk mal ein bißchen mehr an DIch! Es würde Dich nur fertig machen, wenn Du ihn treffen würdest im nicht-cleanen Zustand! Ich hoffe, ich konnte DIr ein bißchen helfen bzw. zeigen, dass es mehrere solcher Schicksäle gibt und Du nicht allein bist! Wünsche Dir trotzdem ein fröhliches Weihnachtsfest und hoffe, dass Dein Bruder irgendwann selbst auf den Trichter kommt ernsthaft mit Drogen aufzu hören!

Antwort von Bianca vom 25.12.03 um 16:49 Uhr
Danke dir für die lieben Zeilen. Es tut gut mit jemanden zu reden der das gleiche durchgemacht hat. Es tut einfach so weh zuzuschauen wie jemanden den man liebt einfach so sein Leben wegwirft. Doch er muß endlich zeigen das er es ernst meint. Ich habe wirklich einen lieben Parten der vieles mitbekommen hat. Doch er meint irgendwann ist schluß und er findet das die Familie heilig ist und man diese nicht so in den Dreck zieht. Versteh ich ! Doch er ist doch mein Bruder und er ist erst 25 geworden! Trotz des großen schmerzens habe ich das schönste Geschenk meines Lebens bekommen. Ich habe einen Antrag bekommen und wir werden im Mai heiraten. Die ganze Familie wird dabei sein, doch einer wird fehlen. Er fehlt mir so unendlich . Aber ich werde jetzt die Kraft für meine Eltern und für meine baldige eigene Familie brauchen. Danke all denen die mir in dieser Zeit zur Seite gestanden sind und mir so viel Kraft gegeben hatten. Ohne Euch wäre ich zu Grunde gegangen. Der Kontakt mit euch tut gut. Bis bald Eure Bianca

Rolf Rogalla mail 20.12.03 14:27
Beitrag 72
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe mit Interesse Ihre Internet-Präsentation gelesen. Nur, es ist mir nicht verständlich, wie in dreimonatiger Abwesenheit und ohne Kontakt zur Außenwelt berufliche, soziale und finanzielle Verantwortung getragen werden kann. Verliert man dadurch nicht auch noch den letzten Rest an übernommener Verantwortung? Für eine Rückmeldung wäre ich dankbar. Mit freundlichen Grüßen Rolf Rogalla

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